Wasserbehandlung in industriellen Prozessen
ADAQUA bietet individuelle Programme zur Wasserbehandlung, die auf die spezifischen Anforderungen des Kunden abgestimmt sind. Die Herausforderungen sind hierbei äußerst vielfältig und erstrecken beispielsweise auf Anwendungen im Kühlturmbereich oder im Facility Management.
Die von uns eingesetzten chemischen Produkte werden nach neuesten Erkenntnissen und den Anforderungen des Umweltschutzes konzipiert. Durch die Kombinierung synergetisch wirkender Komponenten wird der Chemikalienverbrauch minimiert.
Unsere Serviceleistungen werden von erfahrenen Chemieingenieuren und Chemikern erbracht:
Ausarbeitung individueller Behandlungsprogramme
Wasseranalyse-Service
Korrosions- und Ablagerungsmessungen
Mikrobiologische Analysen (auch Legionellen und Pseudomonaden nach 42. BImSchV // VDI 2047 und den Empfehlungen des Umweltbundesamts)
Verfahrenskontrolle und Dokumentation
Kosten-Nutzen-Analysen
Bedeutung der Wasserbehandlung in der Industrie
Effiziente Wasserbehandlung ist für industrielle Prozesse unerlässlich, um die Langlebigkeit von Anlagen zu gewährleisten, die Produktqualität zu sichern und Umweltauflagen zu erfüllen. Häufig werden Biozide zur Bekämpfung mikrobiologischer Belastungen eingesetzt. Typische biologische Populationen, die Schäden an Anlagen verursachen, sind Bakterien (zum Beispiel Legionellen), Pilze, Algen und Hefen.
Neben potenziell gesundheitsschädlichen Wirkungen sind vor allem Bakterien für eine Vielzahl von Schäden verantwortlich:
Bildung isolierender Beläge
Förderung von Ablagerungsprozessen
Beschleunigung der Korrosionsbildung
Verstopfung von Anlagenteilen
Als Folge biologischer Kontamination können auch die Wirkungsgrade von Kühlprozessen reduziert werden. Häufig steigen durch biologische Belastung von Prozesswassern die Energiekosten, zusätzliche Ausgaben für die Reinigung des Systems sind unausweichlich. Aufwendige Reinigungseinsätze können die Verfügbarkeit einer Produktionsanlage erheblich beeinträchtigen und damit auch deren Wirtschaftlichkeit mindern. Diese Aspekte unterstreichen die zentrale Bedeutung einer effizienten Wasserbehandlung in industriellen Prozessen.
ADAQUA unterstützt Sie dabei, Ihre Anlagen zuverlässig zu schützen und langfristig betriebsfähig zu halten.
Methoden der Wasserbehandlung
Es gibt verschiedene Methoden der Wasserbehandlung, die je nach Ziel, Verschmutzungsgrad und Anwendungsbereich eingesetzt werden. Um eine möglichst effektive Reinigung und Desinfektion des Wassers zu erreichen, werden sie häufig miteinander kombiniert.
Physikalische Methoden, bei denen Partikel und Schwebstoffe entfernt werden, stehen meist an erster Stelle der Wasseraufbereitung. Innerhalb der REMONDIS Aqua blicken wir auf jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet zurück. Unsere Ansprechpartner stehen Ihnen sowohl bei der Planung als auch im laufenden Betrieb Ihrer Anlage gerne zur Verfügung.
- Sedimentation: Schwere Partikel setzen sich am Boden ab, während das Wasser darüber gereinigt wird.
- Filtration: Das Wasser wird durch Filter (beispielsweise Sandfilter, Aktivkohlefilter und Membranfilter) geleitet, die grobe und feine Partikel zurückhalten.
- Umkehrosmose: Bei diesem Verfahren wird Wasser durch eine halbdurchlässige Membran gedrückt, die gelöste Salze und andere Stoffe entfernt
- Entgasung: Bei dieser Methode werden gelöste Gase entfernt, die im Wasser unerwünscht sind, oft durch ein Vakuum oder Heißentgasung.
Chemische Verfahren dienen der Neutralisation oder Ausfällung gelöster Substanzen und Mikroorganismen. ADAQUA bietet in diesem Bereich zahlreiche Produkte. Gerne finden wir die optimale Lösung für Ihr individuelles Anwendungsgebiet.
- Chlorierung: Chlor wird zur Desinfektion eingesetzt und tötet Bakterien und Viren ab. Es ist ein gängiges Verfahren zur Trinkwasserdesinfektion.
- Ozonierung: Ozon ist ein starkes Oxidationsmittel, das zur Desinfektion und Entfernung organischer Verunreinigungen verwendet wird.
- Fällung und Koagulation: Chemikalien wie Aluminiumsulfat oder Eisen(III)-chlorid werden zugesetzt, um feinste Partikel zu größeren Flocken zu verbinden, die dann leichter sedimentieren oder filtriert werden können.
- Ionenaustausch: Harze tauschen unerwünschte Ionen wie Calcium oder Magnesium gegen nicht schädliche Ionen (zum Beispiel Natrium) aus und enthärten so das Wasser.
Biologische Verfahren nutzen Mikroorganismen, um organische Stoffe abzubauen und zu entfernen. Auch auf diesem Gebiet weisen wir als Teil der REMONDIS Aqua hohe Kompetenzen vor. Wir beraten Sie gerne individuell.
- Belebtschlammverfahren: In Kläranlagen wird Wasser belüftet, um aerobe Bakterien zu fördern, die organische Verbindungen zersetzen.
- Trickling Filter: Wasser wird über ein Materialbett geleitet, auf dem Mikroorganismen siedeln und organische Verunreinigungen abbauen.
- Anaerobe Behandlung: In sauerstofffreien Umgebungen zersetzen Mikroorganismen organische Substanzen. Diese Methode wird oft in der industriellen Abwasserbehandlung genutzt.
Thermische Verfahren entfernen Verunreinigungen und desinfizieren Wasser.
- Destillation: Wasser wird erhitzt, bis es verdampft, anschließend wird es kondensiert. Mit dieser Methode können alle gelösten Stoffe und Mikroorganismen entfernt werden.
- Pasteurisierung: Eine Erwärmung des Wassers auf moderate Temperaturen kann Mikroorganismen abtöten, ohne das Wasser zu verdampfen.
Desinfektionsverfahren werden zur Eliminierung von pathogenen Keimen und Mikroorganismen genutzt. Neben der oben erwähnten Chlorierung stehen weitere Verfahren zur Verfügung.
- UV-Bestrahlung: Ultraviolettes Licht wird zur Desinfektion genutzt, indem es das Erbgut der Mikroorganismen zerstört und ihre Vermehrung verhindert.
- Elektrochemische Desinfektion: Die elektrochemische Desinfektion verwendet elektrische Spannung, um Desinfektionsmittel (zum Beispiel Chlorgas) direkt im Wasser zu erzeugen.
- Silber- und Kupferionen: Silber- und Kupferionen werden als Desinfektionsmittel eingesetzt, indem sie langsam in das Wasser abgegeben werden und das Wachstum von Mikroorganismen hemmen.
Unser umfangreiches Produktsortiment umfasst sowohl oxidierende wie auch nicht-oxidierende Biozide.
Unsere Biozide sind
- auf ihre Wirksamkeit gegen Legionellen getestet und können gemäß VDI 2047 zur Legionellenbekämpfung eingesetzt werden
- gemäß Biozidverordnung registriert
- können aufgrund der raschen Abbaubarkeit und geringen Halbwertszeit auch in Kühlkreisläufen von Direkteinleitern eingesetzt werden
Auch bei einem bereits vorhandenen Legionellen-Befund haben wir Programme für die Gefahrenabwehr und Reinigung beziehungsweise Desinfektion von Kühlkreisläufen entwickelt, welche ohne Betriebsunterbrechung angewandt werden können und schnell wirken.
Für die betriebsinternen biologischen Untersuchungen bieten wir Analysekits sowie die Einweisung in deren Handling an, damit Untersuchungen kostengünstig vor Ort durchgeführt werden können. Wir kooperieren mit unabhängigen, akkreditierten Laboren, welche auch die vorgeschriebenen Untersuchungen auf Legionellen durchführen dürfen. So profitieren unsere Kunden von vollständigen Wasseranalysen (42. BImSchV) aus einer Hand.
Umgang mit der 42. BImschV
Die 42. BImSchV ist für Betreiber von Verdunstungs- und Rückkühlanlagen, Nassabscheidern und Kühltürmen relevant. Wir unterstützen unsere Kunden mit unserer langjährigen Erfahrung in der Kühlwasserbehandlung und beraten kompetent. Hier geben wir Ihnen einen kurzen Überblick über die für Sie wichtigsten Inhalte der Verordnung sowie unsere Serviceleistungen.
Unsere Mitarbeiter können alle in diesem Bereich notwendigen Zertifizierungen vorweisen und Sie professionell unterstützen. So können Sie Ihre Anlagen gesetzeskonform und effizient betreiben und sich unbesorgt auf Ihr Kerngeschäft fokussieren.
Geltungsbereich
Die 42. BImSchV baut auf der VDI-Richtline 2047, Blatt 2 auf und regelt seit dem 19. August 2017 die Errichtung, Beschaffenheit und den Betrieb von Verdunstungskühlanlagen, Kühltürmen und Nassabscheidern, deren Wasser zum Beispiel durch Versprühen oder Verrieseln in Kontakt mit der Atmosphäre kommen kann. Nicht betroffen sind Kühlkreisläufe die unter anderem:
- eine Kühlwassertemperatur von dauerhaft > 60 °C aufweisen
- einen pH-Wert des Kühlwassers von < 4 oder > 10 aufweisen
- geschlossene Kühlkreisläufe sind
- eine Salzkonzentration von > 100 g Halogenide/l aufweisen
- ausschließlich mit Frischwasser im Durchlaufbetrieb arbeiten
Anforderungen an Betreiber
Die Betreiber solcher Anlagen müssen sicherstellen, dass die Verunreinigung des Prozesswassers durch Mikroorganismen, insbesondere Legionellen und Pseudomonaden, vermieden wird. Gesetzlich vorgeschrieben sind:
- die Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung durch eine „hygienisch fachkundige Person“ bei Inbetriebnahme und Wiederinbetriebnahme der Anlage
- die Festlegung eines Referenzwerts für die allgemeine Koloniezahl (KBE)
- die zweiwöchentliche Durchführung einer betriebsinternen Überprüfung chemischer, physikalischer oder mikrobiologischer Kennzahlen
- die dreimonatliche Überprüfung des Nutzwassers auf Referenzwertüberschreitung und den Parameter Legionellen durch ein akkreditiertes Labor
- die Dokumentation durch Führung eines Betriebstagebuchs
- die Anzeige der Anlage bei dem Kataster zur Erfassung von Verdunstungskühlanlagen
- die Überprüfung des ordnungsgemäßen Anlagenbetriebs durch einen vereidigten Sachverständigen oder eine akkreditiere Prüfstelle (alle 5 Jahre)
Anforderungen bei Überschreitung von Labormesswerten
Sollte es bei oben genannten Laboruntersuchungen zu Überschreitungen von Kontrollwerten kommen, so sind weitere durchzuführende Maßnahmen vom Gesetzgeber vorgeschrieben:
Allgemeine Koloniezahl
Art der Anlage: Verdunstungskühlanlagen, Nassabscheider
Überschreitung gegenüber Referenzwert
Faktor 100
Durchzuführende Maßnahmen
- Ursachenaufklärung
- Sofortmaßnahme zur Reduzierung KBE (Stoßdosierung Biozid, Erhöhung Absalzung) und erneute Messung
- Dokumentation Betriebstagebuch
Legionellenuntersuchung
Art der Anlage: Verdunstungskühlanlagen, Nassabscheider bzw. Kühltürme
Konz. Legionellen [KBE/100ml]
100 bzw. 500*
*für Kühltürme
Durchzuführende Maßnahmen
- Ursachenaufklärung
- betriebsinterne Untersuchung wöchentlich
- Allg. KBE + Legionellenuntersuchung monatlich
Konz. Legionellen [KBE/100ml]
1.000 bzw. 5.000*
*für Kühltürme
Durchzuführende Maßnahmen
- Ursachenaufklärung
- betriebsinterne Untersuchung wöchentlich
- KBE + Legionellenuntersuchung monatlich
- Sofortmaßnahme zur Reduzierung KBE (Stoßdosierung Biozid, Erhöhung Absalzung)
- Dokumentation Betriebstagebuch
Konz. Legionellen [KBE/100ml]
10.000 bzw. 50.000*
*für Kühltürme
Durchzuführende Maßnahmen
- Differenzierung Legionellen nach Serogruppe
- betriebsinterne Untersuchung wöchentlich
- KBE + Legionellenuntersuchung monatlich
- Sofortmaßnahme zur Reduzierung KBE (Stoßdosierung Biozid, Erhöhung Absalzung)
- Dokumentation Betriebstagebuch
- Gefahrenabwehr durch Reinigung/Desinfektion, Vermeidung Freisetzung Aerosole
- Informationspflicht bei Behörden
Unsere Produkte zur Wasserbehandlung aus der Neudos®-Produktfamilie
Korrosionsinhibitoren (Neudos® KI-Reihe)
- Anodische wie auch kathodische Inhibitoren
- Nutzbar für jeden pH-Wert-Bereich
- Mischungen für die unterschiedlichen Metalle und die Metallmischungen in Rohrnetzen
Kühlwasserstabilisierung (Neudos® KS-Reihe)
- Effiziente All-Organic-Inhibitoren
- Korrosionsschutz durch hauchdünnen Film über die Metalloberfläche
- Phosphatfreie Korrosionsinhibitoren und Dispergationsmittel (Neudos® KP-Reihe)
Biozide (Neudos® MB-Reihe)
- Oxidierende und nicht-oxidierende Produkte
- Zur Legionellenbekämpfung
- Für Systemreinigungen
Entschäumer (Neudos® AS-Reihe)
- Entschäumer auf Basis verschiedener Wirksubstanzen
- Silikonhaltige wie auch silikonfreie Entschäumer
- Entschäumer für lebensmittelnahe Anwendungen
Kühlkreisläufe
- NEUDOS KI-Serie (Korrosionsschutz für alle Metallkombinationen)
- Breite Palette an Inhibitoren verfügbar (z B. anodisch, kathodisch)
- Produkte für jeden pH-Wert-Bereich
- Schutz unterschiedlicher Metalle mit einem Produkt möglich
- Korrosionsschutz in Form einer Schutzschicht auf der zu schützenden Oberfläche
- NEUDOS KS-Serie (All-Organic-Systemstabilisierung durch Filmbildung)
- Kühlwasserstabilisierung mit All-Organic-Inhibitoren
- Bilden hauchdünnen Film über der Metalloberfläche für einen effektiven Korrosionsschutz
- NEUDOS MB-Serie (oxidative und nicht-oxidative Biozide)
- Oxidative und nicht-oxidative Biozide
- Zur Bekämpfung von mikrobiologischen Belastungen
- Für jeden pH-Wertbereich
- Teilweise sehr kurze Halbwertszeit, auch in Kühlkreisläufen von Direkteinleitern einsetzbar
- Wirksamkeit gegen Legionellen getestet
- Gemäß 42. BImSchV. bzw. VDI 2047 zur Legionellenbekämpfung zulässig
Kesselwasser und Dampferzeugung
Spezialchemikalien bei möglichem Kondensatanfall im System
NEUDOS AM-Serie (Alkalisierung und pH-Anpassung)
NEUDOS AM-Serie (Alkalisierung und pH-Anpassung)
Konzipiert für den Einsatz der pH-Wert-Anpassung in Heizkesseln und Heizleitungen.
Wichtig: Unterscheidung zwischen Anwendungen mit und ohne Kondensation.
- NEUDOS BS-Serie (Boilerstabilisierung und Korrosionsschutz)
- Ähnliche Wirkungen, wie bei der Neudos KI-, KS und KP-Reihe
- Allerdings entwickelt für die besonderen Rahmenbedingungen beim Einsatz in Heizkesselanwendungen (Temperatur, Dampf, etc.)
- NEUDOS FA-Serie (Filmbildende Amine)
- Anlagen-Konservierung: Schutz vor Korrosion im Stillstand (Netzreserve / Saisonaler Betrieb / Revisionen)
- Anlagen-Flexibilisierung: Schutz vor Korrosion bei schwankenden Lasten und häufigen An- und Abfahrvorgängen sowie ungeplanten Stillständen
- Anlagen-Verfügbarkeit: schnelleres Anfahren nach Stillständen, weniger Korrosionsschäden im Betrieb
- Effizienz: langsame und schonende Reinigung von Wärmeübertragungs-oberflächen (Kondensatoren, Wärmetauscher, Prozessequipment, …)
- NEUDOS SB-Serie (Sauerstoffbinder)
- Haupt-Korrosionsfaktoren in Heizungsanlagen (Heiz- und Dampfkessel): Sauerstoff
- Wichtig: den Sauerstoff, der im System vorhanden ist, zu binden
- Rauchgasreinigung
- REDOS NA-Serie zur Hg-Entfernung aus Rauchgas
- REDOS NA 42 OX als Ergänzung oder Ersatz für HOK® (Herdofenkoks)
- REDOS NA-Serie zur Hg-Entfernung aus Rauchgas
- Schwefelhaltiges Fällungsmittel
- Nicht fischtoxisch
- Im pH-Wert von 0 bis 14 einsetzbar
- Bildet echte Sulfide,
- Bei pH-Wert von 0 bis 5 werden folgende Schwermetalle gefällt: Arsen (As2S3), Zinn, (SnS), Antimon (Sb2S5) Blei (PbS), Cadmium (CdS), Quecksilber (HgS), Kupfer (CuS), Bismut (Bi2S3)
- Bei pH-Wert von 7 und höher finden folgende Fällungen statt: Cobalt (CoS), Nickel (NiS), Mangan (MnS), Eisen (FeS), und Zink (ZnS)
- Weitere Eigenschaften:
- Entfernt aktiven Chlor (u.a. durch Natriumthiosulfat)
- Entgiftet Cyanid durch Bildung von Thiocyanat (ungiftig)
- Reduziert giftige Chrom-VI-Verbindungen (-> ungiftiges Cr(III) )
- Korrosionsinhibitoren (Neudos® KI-Reihe)
- Anodische wie auch kathodische Inhibitoren
- Nutzbar für jeden pH-Wert-Bereich
- Mischungen für die unterschiedlichen Metalle und die Metallmischungen in Rohrnetzen
- Kühlwasserstabilisierung (Neudos® KS-Reihe)
- Effiziente All-Organic-Inhibitoren
- Korrosionsschutz durch hauchdünnen Film über die Metalloberfläche
- Phosphatfreie Korrosionsinhibitoren und Dispergationsmittel (Neudos® KP-Reihe)
- Biozide
- Oxidierende und nicht-oxidierende Produkte
- Zur Legionellenbekämpfung
- Für Systemreinigungen
- Entschäumer (Neudos® AS-Reihe)
- Spezial-Lösungen für Fällungs- und Flockungsaufgaben (Neudos® F-Reihe)
- Antiscalant REVOPUR TS